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61 Brachionus urceolaris und das Fehlen in den Proben der sonst ebenfalls typischen Pormen, wie: Schizocerca diversicornis, Variationen von Anuraea acuieata und cochlearis, Brachionus bakeri, Notholca. striata und Sida crystallina. Was das Phytoplankton anbetrifft, welches augenblicklich von WI. Rauschenbach bearbeitet wird, so ist hervorzuheben, dass im Allgemeinen dasselbe reicher vertreten ist. Interessant erscheint das ausserst geringe Vorkommen von Asterionella. Ebenfalls sparlich finden sich die sonst in der AVolga so haufigen Anabaena. Aphanizomenon und Dinobryon. Mehr oder weniger be- standig finden sich Fragilaria und Melosira. Der neuen hydrobiologischen Station an der Oka in Murom, welche seit diesem Winter funktioniert, bleibt es vorbehalten alle diese Lucken, welche in Bezug der bisberigenPlanktonuntersuchungen bier angedeutet, mog- lichst vollstandig zu erfiillen, sowie weiter dann uns die Biologie des Unterlaufs der Oka, etwa von Murom bis Nischny Nowgorod zu schildern und zu erklaren. Saratow, den 26. X. 18.

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